OSKAR verfolgt grundsätzlich eine langfristige Buy-and-Hold-Strategie und reagiert nicht kurzfristig auf Marktschwankungen – solange die gewählte Asset-Allokation weitgehend im Gleichgewicht bleibt.
Erst wenn die Zusammensetzung des Portfolios stärker von der Zielgewichtung abweicht, wird automatisch ein Rebalancing durchgeführt. Das bedeutet: OSKAR schichtet Anteile um, um das Verhältnis der Anlageklassen wieder an die ursprünglich gewählte Strategie anzupassen.
Beispiel: Wenn der Aktienmarkt stark fällt und der Anleihenmarkt gleichzeitig steigt, wird zugunsten der Aktienquote umgeschichtet, um die ursprüngliche Gewichtung wiederherzustellen.
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